Hi,
heute Abend (20:30 Uhr) mußte ich zum ersten mal die Mobilitätsgarantie in Anspruch nehmen - ein Plastikteil war gebrochen, daß den Gangschaltungsseilzug mit der Gangschaltung verband.
Nun, ein Mitarbeiter von einem va. 15 km entfernten Freundlichen (wir hätten einen direkt am Ort, doch der macht wohl nichts am Feierabend) kam relativ bald nach einem Anruf bei 0800-VOLKSWAGEN.
Er war sehr freundlich und nett und hatte auch sofort vor Ort die richtige Diagnose gestellt. Nachdem das Auto huckepack bis zu seiner Werkstatt gebracht wurde kopierte er alle relevanten Unterlagen, sah nach, ob noch ein Ersatzauto da war (nein) und bestellte umgehend eins (musste aus München - dort wohl ca. 60 km entfernt - extra kommen).
Dann schaute er mal im Computer nach, welches Ersatzteil benötigt werden würde (1J 710 256, wenn ich mich richtig erinnere; keine 10 Euro). Es war tatsächlich noch genau eines vorhanden. Also machte er sich gleich an den Einbau.
Tja, der Einbau sollte eigentlich ganz einfach sein. Doch er hat sich ca. 1 1/2 Stunden Arbeitszeit aufgeschrieben (wahrscheinlich war's wohl mehr). Dabei hat er aber auch noch einen Gummi vom anderen Seilzug irgendwie beschädigt. Er wies mich drauf hin, meinte jedoch, das das nicht so schlimm sei - und wenn etwas sein sollte ich ja wisse, woran es liegen könne.
Nach dem der Einbau fertig war, war die Gangschaltung bischen schwergängig, so dass er die Schraube durch jenen Gummi etwas löste. Nun war eigentlich alles in Ordnung. Doch auf der Heimfahrt fand ich, dass der Schalthebel sich immer mehr immer leichter bei eingelegtem Gang vor und zurück bewegen lässt.
Nun endlich zur Frage:
- Wer Zahlt die Arbeitszeit des Mechanikers? (IMHO die Mobi-Garantie)
- Wer zahlt die jetzt wohl fällige Reperatur der Reperatur?
Danke,
Chris
|